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Strategie und Wertangebotsgenerator

Eine Innovation, die zu wenig Kundennutzen stiftet, wird niemals erfolgreich werden. Gerade der besondere Nutzen, den ein neues Produkt bzw. eine neue Dienstleistung zu stiften in der Lage ist und den potenziellen Kunden begeistert, sodass dieser bereit ist, die Innovation zu kaufen, führt zum Erfolg. Den richtigen „Pfad des Kundennutzens“ zu beschreiten, ist somit eine der wichtigsten strategischen Entscheidungen. Und den nötigen Bedarf zu schaffen, ist

die große Kunst im Rahmen der Strategieentwicklung. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Instrumente den Kundennutzen zu gestalten, aber ein Instrument, das besonders gut geeignet ist – und zwar der Wertangebotsgenerator. Es ist das ideale Instrument, um Produktfunktionen, Marktsegmentierung, Schaffung eines Bedarfes, Gestaltung der Marktregeln und Kundennutzenkonzeptionen miteinander zu verbinden, abzugleichen, sodass bahnbrechende Ergebnisse erzielt werden.

Siehe hierzu unseren 2016 geschriebenen Newsletter zum „Pfad des Kundennutzens“ (http://www.orange-cosmos.com/fileadmin/mediapool/downloads/orange_times/OT_03_2016_Kundennutzen_V03.pdf ) und unser nächstes Seminar zur Strategieentwicklung, bei dem auch diese Gedanken eine wesentliche Rolle spielen:

Strategieentwicklung zum Miterleben und Mitmachen am 23. April 2018 in Linz (9:00 bis 18:00) http://www.orange-cosmos.com/fileadmin/mediapool/downloads/Veranstaltungen/2018/Strategieworkshop_180423_Beilage_V01.pdf

 

 

Strategie und Resilienz

"Wer sein Leben in Übereinstimmung mit dem Rhythmus geht, wird niemals müde." (Mahatma Gandhi)

Resiliente Unternehmer, Führungskräfte und Organisationen unterscheiden sich von anderen durch ihre Widerstandskraft und ihre Flexibilität und schaffen es auch in schwierigen Zeiten und Krisensituationen entschlossen und zuversichtlich zu handeln und sich marktadaptiv zu ändern.

Die Fähigkeit Resilienz zu entwickeln ist für alle Ebenen (Unternehmer, Führungskräfte, Teams, Organisationseinheit, Unternehmen) erlernbar.

Als Resilienz wird der Grad bezeichnet, wie leicht man Krisen durch Einsatz persönlicher und sozial vermittelter Ressourcen bewältigt und wie leicht man aus diesen Situationen lernt und sich positiv weiterentwickelt. Man besitzt somit die Fähigkeit, sich durch starke Problemsituationen nicht traumatisieren zu lassen.

Überträgt man diesen Gedanken von der persönlichen Ebene auf die Unternehmensebene, so sprechen wir von der Fähigkeit einer Organisation sich in Problemsituationen (wie z.B. negativen Markteinflüssen oder internen Thematiken wie Konflikten) positiv weiterzuentwickeln und die krisenhafte Situation als Lernchance zu nutzen und die zerstörerische Kraft der Problematik zu eliminieren.

Die Strategieentwicklung in einem Unternehmen soll daher stets zur Erhöhung der Widerstandskraft von Mensch und Organisation beitragen.

Siehe hierzu unseren bereits 2013 geschriebenen Newsletter ( http://www.orange-cosmos.com/fileadmin/mediapool/downloads/orange_times/OT_02_2013_Resilienzmanagement.pdf ) und

unser nächstes Seminar zur Strategieentwicklung, bei dem auch diese Gedanken eine Rolle spielen: Strategieentwicklung zum Miterleben und Mitmachen am 23. April 2018 in Linz (9:00 bis 18:00)

http://www.orange-cosmos.com/fileadmin/mediapool/downloads/Veranstaltungen/2018/Strategieworkshop_180423_Beilage_V01.pdf

Warum Chancen wichtiger als Risken sind? ODER Warum Christoph Columbus an der DSVGO gescheitert wäre?

Die aktuelle Debatte über die DSGVO hält uns  gnadenlos den Spiegel vor: Compliance, Regeln, Strafen, Probleme, Risikobewertung, etc. beschäftigen uns überdurchschnittlich viel.  Bei allem Verständnis als Betriebswirt: Ein Geschäft wird daraus nicht! Ausnahme sind die inflationären Heere von Datenschutzexperten und spezialisierte Rechtsanwaltskanzleien.                                    
Schluss mit dem Jammern! Wenn für Christoper Columbus  die Risiken gewichtiger gewesen wären, als die Chancen einen neuen (See)weg nach Indien zu finden, dann …. (überlegen sie mal kurz)                                            
                                              
… wären es vielleicht 100 Jahre später die mittlerweile auf See herrschenden Engländer gewesen, welche Amerika (Nord- und Süd) entdeckt hätten. Spanien wäre nicht so wohlhabend geworden. Vielleicht wäre ein Deutscher als Erster in Jamaika (allerdings damals noch ohne Reggae).gelandet. Stellen Sie sich vor, wie der Jamaika Rum dann heute heißen würde? Jedoch würde niemand über die verpasste Chance der Spanier reden, einen neuen Kontinent zu entdecken!                                             
                                              
Ein guter Seemann setzt die Segel so, wie der Wind bläst. Was  das mit Unternehmensführung und Strategie zu tun hat, liegt auf der Hand. Nicht nur die Felsen und Riffe sind zu berücksichtigen, sondern auch die günstigen Strömungen und Winde sind zu nutzen, wenn Sie vor den Mitbewerbern am Ziel sein wollen. Dazu finden Sie in Fachbüchern und im Internet unzählige Instrumente.  Aber wer von den Lesern setzt solche Werkzeuge (Foresight, Trendanalyse, Mehrdimensionale BI, ..) wirklich systematisch ein und welche Erfahrungen lassen sich daraus im Chancenmanagement ableiten? Welche praktikablen Lösungen gibt es um effizient zu neuen Chancen zu kommen?                                            
                       
Mehr zu diesem Thema erfahren sie beim Seminar Strategieentwicklung zum Mitmachen und Miterleben

Link zum Seminar
                                              
P.S.: Auch Bienen machen strategische Aufklärungsarbeit! Sie schicken spezialisierte Arbeiterinnen aus, um nach neuen Futterquellen zu suchen!                                             

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