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OrangeTimes Strategienewsletter

Orange Times

Der OrangeTimes Newsletter liefert Ihnen Informationen, Tipps & Tricks für Ihre Strategie-Entwicklung sowie Ihr Innovationsmanagement. OrangeTimes erscheinen mind. 4 x pro Jahr. Diese Newsletter behandeln strategische Themen und wirtschaftliche Aspekte der Entwicklung von Innovationen. Die Artikel sind aufeinander aufbauend und ergeben in Summe ein Konzept für ein "effektiveres strategisches Management". Arbeiten Sie OrangeTimes durch - Sie werden zahlreiche Anregungen für Ihre tägliche (Strategie-)Arbeit mitnehmen können.

OrangeTimes Newsletter (ISSN: 2412-2971)

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Jahr 2017

02 / 2017

Mitbewerb und Marktzugang gestalten

Der zukünftige Umsatz hängt von der Konkurrenz, aber noch viel mehr vom ei-genen Vertrieb ab. Vertriebsentscheidungen sind mittelfristige Entscheidungen, die entsprechend vorzubereiten aber auch zu monitoren sind.
Viele Fähigkeiten sind dabei gefragt: Betriebswirtschaft, Kooperation, Marktana-lyse, Business Development, etc.
Effizientes Vertriebsmanagement beginnt bei der Beurteilung und Auswahl der Vertriebskanäle und führt in einem revolvierenden Prozess zu einer quantitati-ven Beurteilung des Vertriebstrichters und der Ressourcen. Bei innovativen Pro-dukten und Geschäftsmodellen kommen noch weitere Aspekte dazu. In dieser OrangeTimes erhalten die Leser eine Roadmap zur Vertriebsplanung in drei Schritten.

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Klientenmagazin 02/2017- siehe Artikel von Harald Schützinger: Der spezifische Deckungsbeitrag

Klientenmagazin 03/2017 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Wie sicher sind Planrechnungen?

01 / 2017

Quer gedacht auf die Straße gebracht: Wie Sie Denkblockaden auf der Innovationsroadmap auflösen

Die Innovationsroadmap zeigt auf, wie man eine neue Idee umsetzt bzw. ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung erfolgreich und innovativ auf den Markt bringt. Entlang der Innovationsroadmap kommt es immer wieder zu Denkblockaden.

Wenn man diese innovativ lösen will, so sollte man sich den nötigen Abstand schaffen und manches radikal neu denken. Ein empfehlenswerter Prozess zum Auflösung von Innovationsblockaden ist die querDENKRAUM® - Methode von Werner Pfeffer.

Viel Spaß beim Lesen ...

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Klientenmagazin 1/2017 - siehe Artikel von Gerhard Traunfellner: Planungen für Finanzierungszwecke

Jahr 2016

04 / 2016

Die Hochzeit von Kalkulation und Preismodell

Gute Margen zu erzielen hat viel mit Partnerschaften zu tun. Partnerschaften und Beziehungen zwischen Kosten und Preisen. Partnerschaften zwischen Betriebswirtschaft und Vertrieb, etc.
Cleveres Preismanagement beginnt bei den Details der Kalkulation, insb. bei neuen innovativen Produkten. Jedoch können die Kosten nicht ohne den „wahrgenommenen Wert“ der Leistung leben. Neben diesem Wert  gibt es noch weitere preisbestimmende Faktoren, welche zu berücksichtigen sind.bzw welche Partner positiv verblüffen (sprich moderne Preismodelle) können.

Um welche Eckpunkte Ihre Gedanken bei der Preisgestaltung „kreisen“ sollten, lesen Sie in dieser OrangeTimes.

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Beilage: Preis-Absatz-Rechner

Klientenmagazin 04/2016 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Die 5 Feedback Regeln
03 / 2016

Innovationsroadmap Station 6: Pfad des Kundennutzens

Den richtigen „Pfad des Kundennutzens“ zu beschreiten, ist eine der wichtigsten Stationen der Innovationsroadmap. Und den nötigen Bedarf zu schaffen, ist die große Kunst.

Ein Instrument, mit dem Sie die Wahl der idealen Zielgruppe mit der Produkt- und Dienstleistungsgestaltung und mit Ihrer Nutzenstiftungsfähigkeit verbinden, ist der Wertangebotsgenerator. Wie man einen Workshop hierzu aufsetzt, lesen Sie in dieser Ausgabe der OrangeTimes.

Viel Spaß beim Lesen ...

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Klientenmagazin 3/2016 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Wie Sie Hilfskostenstellen am besten umlegen oder doch lieber verrechnen

02 / 2016

Produktentwicklung / "Gebirge der unnötigen Funktionen"

Wenn Sie sich darüber Gedanken machen, ein neues Produkt bzw. eine neue Dienstleistung auf den Markt zu bringen, werden Sie sich ebenso Gedanken ma-chen, welche Merkmale die Innovation für welche Zielgruppen aufweisen soll. D.h. Sie setzen sich also intensiv mit dem Produktkonzept auseinander. Gut so, denn mit diesem Schritt bereiten Sie den Boden für die zukünftigen Kosten und Margen, selektieren mögliche Entwicklungspartner vor, legen die Grundlagen für den USP Ihrer Leistung und sorgen für Akzeptanz auf der Käuferseite.

Um welche Eckpunkte Ihre Gedanken bei der Produktentwicklung „kreisen“ soll-ten, lesen Sie in dieser OrangeTimes.
Mehr darüber im folgenden OrangeTimes Artikel.

Viel Spaß beim Lesen

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Beilage: Produktbeschreibung

Klientenmagazin 02/2016 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Kalkulation mehrdimensional auswerten
01 / 2016

Innovationsroadmap Station 4: Meerenge der Segmentierung

Eine Innovation ist erst gegeben, wenn das neue Produkt bzw. die neue Dienstleistung auch vom Markt erfolgreich aufgenommen wird und die gewünschten Gewinne erzielt werden können. Das wichtigste Element ist daher festzulegen, für welche Kunden die Innovation am besten geeignet ist oder welche Merkmale die Innovation für welche Zielgruppen aufweisen soll.

Das richtige Segmentieren des Marktes ist der Schlüssel für den Erfolg.

Viel Spaß beim Lesen ...

 

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Klientenmagazin 1/2016 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Tipps zum Einstieg in die Kostenrechnung

Klientenmagazin 4/2015 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Was ist Ihr Eiffelturm?

Jahr 2015

02 / 2015

Ideenbewertung und Priorisierung

Innovationen sind Ideen, mit denen man auch Geld verdient. Gute Ideen werden mit Fokussierung und Bewertung erst umsetzbar. Ohne Ideenbewertung ent-steht Verzettelung. Effiziente Ideenbewertungen scheiden rascher die falschen Ideen aus. Konkrete Methoden und Herausforderungen der Praxis in der Ideenbewertung und deren Vor- und Nachteile in unterschiedlichen Situationen wer-den beleuchtet.

Jedes Vermarktungsprojekt benötigt klare Prioritäten, damit die richtigen Dinge zur richtigen Zeit gemacht werden. Die Innovationsroadmap fungiert als Anleitung, damit Sie die wichtigen Schritte vorab planen können.
Mehr darüber im folgenden OrangeTimes Artikel.

Viel Spaß beim Lesen

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Beilage: Ideenbewertungstool

Klientenmagazin DBV
Klientenmagazin 3/2015: Siehe Artikel von Harald Schützinger

Grundlagen erfolgreicher Unternehmensnachfolge
01 / 2015

Innovationsroadmap Station 1: Vom leeren Kopf zum Ideenregen

Innovationen sind Neuerungen, mit denen man auch Geld verdient.
Man sollte stets genauso viele Ideen haben, die nötig sind, damit eine Innovation überhaupt entstehen kann. D.h. Sie haben nicht zu wenige Ideen, da in diesem Falle die Lösungen wahrscheinlich nicht kreativ und damit die Erfolge nicht durchschlagend sein werden und auch nicht zu viele Ideen, damit Sie vor lauter Bäumen auch noch den Wald sehen und sich nicht verzetteln.
Viel Spaß beim Lesen ...

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Klientenmagazin 2/2015 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Die ideale Zielgruppe

Klientenmagazin 1/2015 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Wie Führungskräfte mehr Handlungsfreiraum bekommen

Klientenmagazin 4/2014 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Wie sich das Rating innerhalb
von 3 Jahren durch Skontoausnützung verbessern kann

Klientenmagazin 3/2014 - siehe Artikel von Harald Schützinger: Innovationen vermarkten

Jahr 2014

02 / 2014

Innovations-Roadmap

Eine Idee ist noch lange keine Innovation. Auch ein tolles neues Produkt mit zahl-reichen interessanten Features ist noch keine Innovation.  Erst wenn die Novität erfolgreich vom Markt aufgenommen wird – also vom Kunden gekauft wird und das Unternehmen Gewinne erwirtschaften kann – spricht man von Innovation.

Damit Ihre Innovationen nicht auf diesem Weg stecken bleiben, haben wir eine Innovations-Roadmap entwickelt.

Der Weg zur erfolgreichen Innovationsvermarktung startet beim Ideenregen und endet beim ausverkauften Produkt. Dazwischen gibt es zahlreiche Weggabelungen und Etappen – Kommen Sie mit auf die Reise erfolgreicher Innovationsvermarktungen …
Mehr darüber im folgenden OrangeTimes Artikel.

Viel Spaß beim Lesen

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Klientenmagazin DBV
Klientenmagazin 2/2014: Siehe Artikel von Harald Schützinger

Forderungseingang und Liquiditätsentwicklung
01 / 2014

Unternehmensnachfolge-Studie des Managementcenter Nord

Im Rahmen unseres Managementcenter Nord hat Harald Schützinger eine Studie erstellt, woran Übernahmen und Nachfolgen scheitern. Aufgrund der Erkenntnisse erarbeiten wir schrittweise Lösungen. Diese werden einerseits in Blogs veröffentlicht und andererseits erscheint Ende 2014 eine Publikation dazu.

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Klientenmagazin 1 / 2014 - siehe Artikel von Gerhard Traunfellner zum Thema "Österreichische Wirtschaftsförderungen"

Jahr 2013

03 / 2013

Geschäftsmodell - Innovation

Viele erfolgreiche Unternehmen haben einmal klein angefangen. Goretex wurde nicht von einem Großkonzern auf den Markt gebracht. IKEA war nicht der erste Möbelhändler.  Ryan Air war bei weitem nicht die erste Billig-Fluglinie. 

…. Diese Unternehmen hatten etwas viel Besseres! Ein neues Geschäftsmodell. Einen grundlegenden anderen Ansatz ihr Geschäft zu entwickeln. In dieser OrangeTimes erfahren Sie, welche wesentlichen Schritte zur Entwicklung und Umsetzung Ihres neuen Geschäftsmodells wichtig sind. Sie lesen, welche Methoden und Werkzeuge sinnvoll sind, bevor Sie neue Produkte einführen, wie Sie dem Preiskampf entkommen können und wie Sie selbst in stagnierenden Märkten noch einen Wachstumsschub auslösen können.
Mehr darüber im beiliegenden OrangeTimes Artikel.

Viel Spaß beim Lesen!

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02 / 2013

Resilienz Management:

Resiliente Unternehmer, Führungskräfte und Organisationen unterscheiden sich von anderen durch ihre Widerstandskraft und ihre Flexibilität. Sie schaffen es AUCH in schwierigen Zeiten und Krisensituationen entschlossen und zuversichtlich zu handeln und sich marktadaptiv zu ändern.

Die Fähigkeit Resilienz zu entwickeln ist für alle Ebenen (Unternehmer, Führungskräfte, Teams, Organisationseinheit, Unternehmen) erlernbar.

Wir stellen Ihnen ein Programm vor, welche Instrumente Sie einsetzen können, um die Resilienz (also Widerstandskraft und Flexibilität) sowohl des Unternehmers, als auch der (führenden) Mitarbeiter, als auch des Unternehmens zu steigern.

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Klientenmagazin 4 / 2013 - siehe Artikel von Harald Schützinger zum Thema "Businessplanerstellung bei Übernahmen und Nachfolgen" als Beitrag zur Studie "Woran scheitern Übernahmen und Nachfolgen" - siehe kostenloser Download der Studie auf www.unternehmensnachfolge-kmu.at 
01 / 2013

Die besten Strategien - Teil 2

Zwei kurze Fachartikel zum Thema "Best Practise Strategien", welche den Faktor Mensch und dessen langfristiges Wirken auf das Unternehmen im Fokus haben:

1. Der erste Input beschäftigt sich mit der Besonderheit, dass ohnedies Strategien immer von persönlichen Zielen und Träumen abhängen.

2. Der zweite Beitrag handelt vom scheinbaren Widerspruch zwischen Führung und Controlling. Controlling kann jedoch tatsächlich die Führungsaufgaben erleichtern. Notwendig sind dazu eine Handvoll Prinzipien, die zu beachten sind.

 Viel Spaß beim Lesen

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Klientenmagazin dbv 
Klientenmagazin 3 / 2013 - (Siehe den Artikel von Harald Schützinger: Woran scheitern Übernahmen?)
Klientenmagazin 2 / 2013 - (Siehe den Artikel von Harald Schützinger: Break-Even- und Kapitaldienst-Punkt)
Klientenmagazin 1 / 2013 - (Siehe den Artikel von Harald Schützinger: Der Lohmann Ruchti Effekt)

Jahr 2012

03 / 2012

Die besten Strategien - Teil 1
Erfahren Sie mehr über zwei Best Practice Strategie - Optionen:

Die erste Strategie beschäftigt sich damit, wie Sie in drei Schritten das fünfte Rad am Wagen loswerden und damit mehr Zeit und Ressourcen erhalten. Die zweite Strategie beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld, ob man als Erster auf dem Markt sein muss oder doch lieber im Fahrwasser der Mitbewerber steuert und im rechten Moment überholt.
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Klientenmagazin dbv - Klientenmagazin 4 / 2012 - Siehe den Artikel von Harald Schützinger "Die 4 Hebel zur Ergebnisverbesserung"
02 / 2012

B e t t e r    B u d g e t i n g
Wie Sie Pläne machen, die Ihr Unternehmen auch wirklich steuern!

Der Mensch unterscheidet sich von anderen Lebewesen durch seine Fähigkeit des planvollen Handelns. Menschen planen Urlaube, einen Hausbau oder die Entwicklung eines Unternehmens. Ihre Katze plant in einem bestimmten Umfange bestenfalls das Fangen einer Maus, wird aber niemals in der Lage sein, eine Reise zu organisieren.

Der Mensch versucht im betriebswirtschaftlichen Bereich diese einzigartige Planungsfähigkeit auf die Steuerung von Unternehmen zu übertragen.

Niemand kann in die Zukunft schauen, aber man kann unter Einbezug von Informationen (wie Mitbewerbs-,Kosten- und Kundenbedürfnisentwicklung) ein Unternehmen gestalten und somit auf Erfolgskurs halten.

21 Tipps zu Ihrer Planung finden Sie in dieser Orange-Times-Ausgabe. Viel Spaß beim Lesen

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Klientenmagazin dbv - Klientenmagazin 3 / 2012 - (Siehe den Artikel von Harald Schützinger: Der Return on Investment (ROI))
01 / 2012

Pricing - ihr Preis ist heiß!
Täglich treffen Unternehmer und Führungskräfte Preisentscheidungen. Trotzdem liegt gerade dort ein vielfach ungenutztes Potential zur Ergebnisverbesserung.

Mit den richtigen Methoden und Ansätzen, eine fundierte Analyse der Preisland-schaft und einigen modernen Pricingmodellen lassen sich verschiedene Wege finden die Gewinne zu steigern. Wichtig ist dabei das Zusammenspiel von Vertrieb, Betriebswirtschaft und Strategie.

Zum Abschluss beschäftigt sich diese OrangeTimes mit dem Sonderfall der Preisfindung von Innovationen und acht Tipps zur Umsetzung von Preiserhöhungen.

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Klientenmagazin dbv - Klientenmagazin 2 / 2012
Siehe den Artikel von Gerhad Traunfellner, SBU Wirtschaftstreuhand und


Steuerberatungs GmbH:

Kommunikation mit Banken

Jahr 2011

04 / 2011

Basel III
und die derzeit zu erwartenden Auswirkungen auf die Kreditfinanzierung

Durch das europäische Regelwerk Basel III, welches in Zukunft von Banken umzusetzen sein wird, dürfte es für kreditabhängige Unternehmen noch bedeutsamer werden a.) die betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit durch ordentliche Ergebnisse sowie b.) nachhaltig erfolgreicher Unternehmensstrategie zu dokumentieren.

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Klientenmagazin dbv - Klientenmagazin 4 / 2011 - (Siehe den Artikel von Harald Schützinger: Unternehmer können sich kein Burnout leisten)

Klientenmagazin 1/2012 - Siehe den geküzrten Artikel von Franz Balik zum Thema: Basel III

03 / 2011

Gesunde Unternehmen erzeugen kein Burnout

Wie Unternehmer bei voller Fahrt auftanken
Wenn ein Unternehmen auf gesunde Beine gestellt ist, dann führt dies selten zu Burnouts bei den UnternehmerInnen. Die richtigen Strategien halten uns den Rücken frei und der Erfolg lässt uns ein hohes Maß an Stress kompensieren.
Sie finden in dieser OrangeTimes Tipps, wie Sie sich strategisch am besten aufstellen, wenn die Batterien auszugehen drohen..

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Hinweis: Im Oktober 2011 erschien im dbv unser neues Buch
„Anleitung zum Burnout –  Wie Unternehmer bei voller Fahrt auftanken“ ISBN: 978-3-7041-0515-8
Gerade UnternehmerInnen können sich schwer aus dem Unternehmen
herausnehmen. Auch wenn ein Burnout droht, so sind UnternehmerInnen
oftmals gezwungen, bei „voller Fahrt“ ihre Batterien wieder aufzufüllen.
Von Anpassungen der Strategie bis zu energetischen und medizinischen
Tipps reicht der Bogen in diesem Ratgeber.

Zum Downloadkapitel 8.3. des Buches "Anleitung zum Burnout"

Gesundheitstag 2011 am 3.10.2011 in Linz - mit dem Vortrag: Gesunde Unternehmen erzeugen kein Burnout

Klientenmagazin dbv - Klientenmagazin 3 / 2011 - (Siehe den Artikel von Harald Schützinger: Anders als die Anderen durch professionelle Dienstleistung)

02 / 2011

Kernkompetenzanalyse

Auch wenn der FC Bayern München nicht allseits beliebt ist, der Erfolg gibt ihnen recht. Die Bayern scheren sich nicht um ihren Gegner, sie beschäftigen sich mit dem eigenen Können. Auch in der Natur gibt es dieses Prinzip: Eine Pflanze, ein Baum macht keine Umweltanalyse, bewertet keine Konkurrenten und keine Trendforschung. Er fängt an zu keimen, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet.
Diese Kraft steckt auch in Ihrem Unternehmen. Manche Barrieren müssen vielleicht noch beseitigt werden, manche Fähigkeiten entwickelt werden, damit Ihre Kernkompetenzen nach außen strahlen können.

Sie lesen in dieser OrangeTimes über die Voraussetzungen, die Hilfsmittel zum Erkennen und Ausschöpfen und die unnachahmliche Wirkung von Kernkompetenzen für Ihre Organisation.

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Als Ergänzung erhalten Sie zu dieser Ausgabe ein XLS Tool zum zielgerichteten Analysieren Ihrer Kernkompetenzen. Download (EXCEL 2007). 
01 / 2011

Die 6 Stufen des Turnarounds

Unternehmenskrisen beginnen meist auf der obersten Stufe mit einer Identitätskrise und entwickeln sich über sechs Stufen hinunter zur Liquiditätskrise.
Prüfen Sie - zum Früherkennen von Gefahren und Fehlentwicklungen - auf welcher der beschriebenen Stufen die Krisen in Ihrem Unternehmen entstehen. Genau dort (und nicht an anderer Stelle) ist anzusetzen.
Krisengefahren, die ursächlich auf tieferen Stufen gegeben sind, sind leichter zu vermeiden.
Das rechtzeitige Vermeiden von Identitäts-, Strategie- und Positionierungskrisen ist der entscheidende Faktor für gelungene Turn-Arounds.
Wie das geht erfahren Sie im angehängten Klientenmagazin, im Praxisleitfaden „Praxis des Turn Around Managements“ und in dieser OrangeTimes unter Punkt C und D.

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Klientenmagazin dbv - Ausgabe 1 2011 (siehe Artikel von Harald Schützinger -"Erstellung von Budgets, die halten")
Klientenmagazin dbv - Ausgabe 2 2011 (siehe Artikel von Harald Schützinger -  "Insolvenzvermeidung auf 6 Stufen")

Jahr 2010

03 / 2010

Unternehmenssteuerung mit Früherkennungswerkzeugen

Die Führung kleiner und mittlerer Unternehmen wird von Jahr zu Jahr herausfordernder. Rasche Veränderungen machen es für Eigentümer und Führungskräfte schwerer, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig müssen Entscheidungen mit höheren Geschwindigkeiten getroffen werden um das Unternehmen auf Kurs zu halten. Verlässliche Navigationsdaten und übersichtliche Frühwarnindikatoren sind neben dem Gespür für Menschen und Märkte dazu notwendig.

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Sie erhalten in dieser OrangeTimes ausgewählte Instrumente und Erfolgsbausteine für ihr wirtschaftliches Frühwarnradar.
Die vorgestellten Instrumente stehen Ihnen kostenfrei zum Download (EXCEL 2007) zur Verfügung.
02 / 2010

Fehlerkultur - Eine Untersuchung in der Bauwirtschaft

Wo Menschen arbeiten passieren auch Fehler. Das ist menschlich – verursacht in der Baubranche allerdings Schäden in Millionenhöhe. Zu bedenken dabei ist, dass sich die Konsequenzen von Fehlern nicht ausschließlich in den Kosten für das Material und die Arbeitszeit zur Fehlerbehebung zeigen, sondern ebenso im Image des Unternehmens und somit möglicherweise in der Auftragslage. Fehler haben auch firmeninterne Auswirkungen. Unter den Mitarbeitern kann es zu Unsicherheit und Stress kommen, wodurch die Leistung und das Betriebsklima geschwächt werden (können). Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass Kultur und Strukturen die Voraussetzungen für ein Lernen aus Fehlern sind.

Sollten Sie an ähnlichen Studien für Ihr Unternehmen /Branche  und / oder  Ihre Themenstellungen Interesse haben, so sind wir gerne Ihr Umsetzungspartner.

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01 / 2010

Strategie-Review

Niemand kann den Wüstenfuchs daran hindern, schlauer zu werden. Sei die Gegend noch zu unwirtlich, die Nahrung noch so knapp, die Feinde noch so zahlreich. Der Wüstenfuchs findet einen Weg für sich und seine Nachkommen.

Was hindert Sie daran, kollektiv schlauer zu werden? Was hindert Sie daran, die Strategie und die Maßnahmen kritisch zu überprüfen? Was hindert Sie daran, unnötigen Ballast abzuwerfen um in einer feindlichen Umgebung schneller zu werden?
Was eignet sich besser dazu, als ein regelmäßiger Strategie-Review. Ein Stück lebendiger Strategiekultur, die nach hinten aufräumt und gleichzeitig den Blick nach vorne schärft. Sie lesen in dieser OrangeTimes über die notwendigen Fragestellungen, die Hilfsmittel und Erfolgsbausteine für professionelle Strategiereviews.

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+ Ergänzung: Bei einer Safari geht es ebenso um Unsicherheiten, aber auch um große Erlebnisse geht, die für immer im Gedächtnis bleiben werden. Eine Landkarte für Ihren Strategie-Review finden Sie anschließend. Folgen Sie dem Pfad und klicken Sie auf die einzelnen Symbole der Landkarte:    Strategie-Review Landkarte (Flash-Animation)  Checkliste zur Safari in den Sonnenuntergang

Jahr 2009

03 / 2009

„Sprungbrett Krise“
Wie Sie die Wirtschaftskrise zu Ihrem Vorteil nutzen

In Zeiten wirtschaftlicher Flauten gibt es immer geschickte Unternehmer, welche die Krise zu nutzen wissen. Es gibt keine bessere Zeit um herausragend erfolgreich zu werden als jetzt. Daher beantworten wir die Frage: „Ist die Krise ein Sprungbrett?“ mit einem klaren „JA!“.

Und zwar, wenn Sie die Gunst der Stunde nutzen und die richtigen Strategien einschlagen. Wir wollen Ihnen einen bunten Strauß an strategische Gedanken hierzu auftischen, um anzuregen, dass Sie wieder einmal über Ihre Unternehmensstrategie nachdenken. Der Leitgedanke beim Lesen ist: „Wie sollen wir unsere Strategien verändern, sodass wir als herausragende Gewinner dieser spannenden Zeit hervorgehen?“

Viel Spaß beim Lesen ...

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+ Ergänzung - Checkliste: Die 42 Handlungsfelder, damit Sie zu den Krisengewinnern zählen. 

02 / 2009

Gute Mitarbeiter: Finden-Binden-Entwickeln

Auch in der Krise sind gute Mitarbeiter kaum zu finden. Kenner erstaunt dies nicht. Denn gute Mitarbeiter sind immer gefragt und werden duch eine Vielzahl von Programmen an das Unternehmen gebunden. Wenn nicht jetzt, wann dann sind hervorragende Mitarbeiter am Arbeitsmarkt zu finden. Die Antwort lautet: Nie.
Gute Mitarbeiter werden im Unternehmen entwickelt!
Die Baubrance ist gut für diese Entwicklung gerüstet. Um diese gute Ausgangslage nutzen zu können, bedarf es aber einer engeren Kooperation zwischen betrieblicher und überbetrieblicher Ausbildung. Ausgewählte Ergebnisse aus der Untersuchung unterstreichen diesen Befund.

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01 / 2009

Produktivität - Simulation, PLM und mehr

Wo liegen heute die Potentiale der Einsparung und Verbesserung im Betrieb? Reicht es noch aus Personal abzubauen, oder sind diese Maßnahmen nur ein Kratzen an der Oberfläche? Längst sind die informationstechnischen Voraussetzungen für optimierte Produktionsabläufe und Szenarien-Simulationen bekannt und vielfach bereits in einem sehr ausgereiften Stadium. Der gezielte Einsatz dieser Technologien kann oftmals erheblich mehr bewirken, als die üblichen Rationalisierungsmaßnahmen versprechen.

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Jahr 2008

04 / 2008

Miese Krise !?

Seit der Ostöffnung und dem Erwachen Chinas und Indiens waren Unternehmen damit beschäftigt neue Märkte zu erobern. Der Glaube durch den Abbau von Handelsschranken und Hemmnisse der Weltwirtschaft zu einem andauernd prosperierenden Wachstum zu verhelfen führte direkt in den Abgrund.

Der weltweite Kollaps der Finanzsysteme greift auf die Realwirtschaft über. Betroffen sind nicht nur die Staaten der Triade, sondern auch Schwellen- und Entwicklungsländer. Ebenfalls einzigartig ist, dass die Unternehmen auf die Horrormeldungen schneller mit Produktionskürzungen reagiert haben als der Nachfragerückgang die Betriebe erreicht hat.

Die jetzt aus dem Ärmel gezückten Rezepte sind für die heutige Zeit zu einfach. Sie entstammen dem Verständnis von gestern und vorgestern. Für eine globalisierte Welt braucht es ein revolutionäres Umdenken. Das Festhalten an traditionellen Rezepten aus den Schubladen von liberalen Wirtschaftsdenkern oder Keynesianern wird uns nicht weiterbringen, sondern nur den Status quo verlängern 

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+ Ergänzung: Jahresklausuren mit echten Ergebnissen - Verbinden Sie Erlebnispädagogik mit Ihrer Strategieentwicklung = Erlebnis*Strategie 
03 / 2008

Dienstleistungsstrategien und Dienstleistungsmarketing

Dienstleistungen sind der Wachstums- und Arbeitsplatzmotor Mitteleuropas. Egal zu welchem Wirtschaftssektor Ihr Unternehmen gehört (inkl. des produzierenden Sektors), Dienstleistungen und Services sind potentielle Geschäftschancen der kommenden Jahre.
Klarerweise hat jede Branche Ihre eigenen Gesetze. Genau diesen Unterschied, der den Unterschied ausmacht, haben wir für Sie inhaltlich erarbeitet.

Eigene Regeln und Besonderheiten kennzeichnen den Markterfolg mit Dienstleistungen, (=Dienstleistungsstrategie). In dieser OrangeTimes erfahren Sie, wie Sie Ihre Dienstleistungsstrategie aufbauen und ausbauen können

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+ Ergänzung: Neuigkeiten bei orangecosmos - News 

02 / 2008

Die Balanced Scorecard - Kompass im Dickicht der Strategieumsetzung

Die Balanced Scorecard (kurz: BSC) ist eines der besten Instrumente zur erfolgreichen Umsetzung Ihrer Strategien.
Wie alles im Leben, muss auch die BSC richtig verstanden werden, damit Sie richtig funktioniert. In über 50 % der Fälle in der Praxis wäre es besser, sie würde nicht eingesetzt werden.
In dieser OrangeTimes lesen Sie wie Sie Ihre BSC aufbauen sollten, um wirklich rasch Aufschlüsse über Ihre strategische und operative Performance zu erhalten.

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+ Ergänzung: Jahresklausuren mit echten Ergebnissen - Verbinden Sie Erlebnispädagogik mit Ihrer Strategieentwicklung = Erlebnis*Strategie 

+ Einladung: Nehmen Sie am Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) 2008 teil. Details entnehmen Sie bitte den hier downloadbaren Unterlagen:
Einladung
Teilnahmebedingungen
Anmeldeformular

01 / 2008

Gekonnt navigieren bei Null Sicht! Steuerung der Strategieumsetzung. 

Strategieumsetzung ist der Aufbruch in bisher unerforschtes Gebiet, umso größere Bedeutung kommt der Planung zu. Weiters sollte ein Frühwarnsystem eingerichtet werden, das ein frühzeitiges Erkennen von Irrwegen bzw. ein Abkommen vom vorbestimmten Kurs ermöglicht.
In dieser OrangeTimes lesen Sie wie Sie Ihr persönliches Management-Informations-System aufbauen sollten, um rasch Aufschlüsse über Ihre strategische und operative Performance zu erhalten....

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Jahr 2007

06 / 2007

Strategiekommunikation für Lenker, Beifahrer und Verkehrsteilnehmer

Sie alle kennen Navigationssysteme im Auto. Warum verkaufen sich die „Navi’s“ so gut? Weil Sie und ich gerne wissen, wo wir uns gerade befinden. Weil wir das Bedürfnis haben zu wissen, wie es von nun ab weitergeht. Die klare Stimme und die visuelle Anzeige gibt uns Sicherheit. Vor allem dann, wenn wir uns in „unbekanntem Gelände“ befinden.
Genau das selbe bewirkt die Kommunikation Ihrer Strategie. In dieser Ausgabe der OrangeTimes erfahren Sie, wie wichtig Kommunikation nach innen und außen ist, um:
a.) Orientierung zu geben bzw. zu haben und damit
b.) alle wissen, in welche Richtung sie an einem Strang ziehen sollen

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05 / 2007

Einsetzen - Durchsetzen - Umsetzen
Das Management strategischer Projekte

Sie sollten gesünder leben!
Warum tun Sie das nicht?
Wahrscheinlich haben auch Sie einen inneren Schweinehund?!
Warum soll es bei der Umsetzung Ihrer strategisch wirksamen Projekte anders sein? In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Sie den inneren Schweinehund Ihrer Organisation schlachten, wie Sie die Umsetzung strategisch wirksamer Projekte unterstützen und sicherstellen können. Wir wünschen einen guten Apptetit auf die aktuelle Ausgabe.

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04 / 2007

Strategieumsetzung
Prinzipien - Aufgaben - Instrumente

Es gibt keinen „one-best-way“ für die Strategieumsetzung. Der Schlüssel liegt in der Professionalität des Handelns. Die erfolgreichen Akteure in diesem Metier halten sich an bestimmte Regeln, nehmen ihre Aufgaben konsequent wahr und setzen die notwendigen Instrumente wirkungsvoll ein. Wie Sie für Ihre Strategien mehr Wirkung erzeugen erfahren Sie in dieser Ausgabe ...

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03 / 2007

Positionierung

Sie wollen aus der Masse herausragen?
Alles was Sie dazu brauchen ist ein einzigartiges Produkt bzw. eine einzigartige Dienstleistung, ein einzigartiges Geschäft, eine einzigartige Organisation oder eine einzigartige Marke.
In dieser OrangeTimes erfahren Sie, worauf Sie Ihre Einzigartigkeit bauen können. Sie erhalten eine Darstellung des Positionierungsprozesses in 5 kompakten Schritten. Mehr dazu im folgenden Artikel der OrangeTimes ...

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+ Ergänzung: Arbeitsblatt zur Geschäftsfeld-Positionierung 

Eine Checkliste zur Differenzierung können Sie jederzeit bei uns unter office@dont-want-spam.orange-cosmos.com anfordern.

02 / 2007

Marktregeln sprengen
Der Manager als Sprengmeister

Werden Sie Chinese. Oder vielleicht Inder. Denn China, Indien, etc. erscheinen uns als Schlaraffenland. Das Marktwachstum übersteigt derzeit in vielen Bereichen der Wirtschaft das mögliche Wachstum des Angebots. Sollten Sie kein Chinese werden wollen, so könnten Sie auch bei uns in Westeuropa in Zukunft erfolgreich sein. Es sind nur andere Strategien nötig, ob Sie in einem Wachstumsmarkt mitwachsen wollen oder ob Sie in einem Verdrängungsmarkt die meiste Verdrängungswirkung entfachen wollen. Durch das gezielte Sprengen Ihrer bestehenden Marktregeln kann dies gelingen.

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+ Ergänzung: Werkzeug zum Sprengen von Marktregeln (Beispiel zu den Orange Times)
+ Ergänzung: Werkzeug zum Sprengen von Marktregeln (Exceldatei zu Ihrer Verwendung)

Jahr 2006

06 / 2006

Die Wurzeln des Wachstums packen.
Warum haben manche Bäume grössere Kirschen als andere?

Eine 1000jährige Eiche hat viele Wachstumsphasen erlebt. Bei Ihrem Unternehmen ist es ähnlich. ... Wie können Sie nachhaltig mit Qualität wachsen? Welche Wachstumsprinzipien und Wachstumsmöglichkeiten am Markt können Sie nutzen?

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05 / 2006

Sind Sie auch schon im Jenseits der Budgetierung?
Beyond Budgeting oder nie wieder budgetieren - ist das etwas für KMUs?

Beyond Budgeting, gemeinhin mit Jenseits der Budgetierung bzw. verständlicher mit Steuern ohne Budgets übersetzt, ist eine neue Mode im Management.
Funktioniert es wirklich, ein Unternehmen ohne Budgets zu steuern?

mehr 

04 / 2006

Innovation - from ideas to markets - Teil II

Gehören Sie auch zu den Firmen, die viele gute und erfolgversprechende Ideen haben? Sie hätten gerne mehr Zeit und Energie, um diese perfekt auf den Boden zu bringen? Ähnlich wie bei Strategien scheitern 80 % der Innovationen an der Umsetzung

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03 / 2006

Innovation! - from ideas to markets - Teil I

In sämtlichen Branchen-magazinen fallen immer wieder Reizwörter wie Globalisierung, Preisdruck, Standortwettbewerb, etc.. Innovation ist dabei unbestritten eine überlebenswichtige Schlüsselfähigkeit. Neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsfelder müssen gefunden werden, damit das Unternehmen nicht schrumpft, sondern gesund wächst.
Stark wachsende Unternehmen wachsen deshalb stärker als andere, weil diese in größerem Umfang und schneller neue und verbesserte Produkte und Prozesse einführen.

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+ Ergänzung: 6 Hüte Technik 
02 / 2006

Personalstrategien! Was hat Verhalten mit Kultur zu tun?

Eigentümer und Management setzen bei immer schärfer werdendem Konkurrenzdruck, bei steigendem Kostendruck, neuen Anforderungen an Qualität, Flexibilität, Innovation usw. verstärkt auf die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zur Steigerung der Produktivität.

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Sonder-
ausgabe

Erfolgreiche Strategieentwicklung zum Miterleben und Mitmachen

Werkzeuge und Instrumente 

01 / 2006

Ihr Kunde hat recht - Kundenbedürfnisanalyse

Auch wenn Sie in Ihrer Produktentwicklung alles noch so richtig machen, letzten Endes entscheidet Ihr Kunde, ob er kauft oder nicht. Der Kunde entscheidet sich für die Alternative, welche ihm am meisten Nutzen bringt (=Mehrwert).

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+ Ergänzung: Kundenbedürfnisanalyse 

Jahr 2005

05 / 2005

Businessplan - Ein Leitfaden zur Erstellung

Sie blättern Ihr Familienalbum durch. Sie kennen natürlich jede Person. Sie schätzen und lieben die Eigenarten jedes Einzelnen. Wie würden Sie es einem Fremden erklären, damit er die selben Eigenschaften lieben lernt? Genau so geht es Ihnen mit einem Geldgeber. 

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04 / 2005

SWOT-Analyse
„Stärken stärken anstatt Schwächen schwächen!“, ist das bedeutendste Strategieprinzip. „Nutzen Sie Ihre Stärken, die Sie bereits haben und bauen Sie genau diese aus. Das ist erheblich einfacher und der Erfolg stellt sich schneller ein, als wenn Sie Stärken aus dem NICHTS entwickeln wollen.“
Machen Sie eine SWOT-Analyse und SWOT-Synthese und betrachten Sie Ihre Istsituation aus einer neuen Perspektive.

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+ Ergänzung: Arbeitsblätter SWOT Scoring
Diese Arbeitsblätter können Sie auch bei uns in Excel samt Verformelung zum automatischen Scoring unter office@dont-want-spam.orange-cosmos.com anfordern.
03 / 2005

Strategische Umfeldanalyse

Eine erfolgreiche Strategie ist stark davon abhängig, welche Entwicklungen es außerhalb des Unternehmens gibt. Der Markt beeinflusst die Zukunft des Unternehmens weit stärker als innerbetriebliche Vor- und Nachteile. Deshalb ist eine erfolgreiche Strategieentwicklung ebenso abhängig vom Erkennen der IST-Situation und der Trends im Umfeld.

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+ Arbeitsblatt: PEST Analyse 
02 / 2005

Strategische Datenanalyse

Die Datenanalyse ist Grundlage für Ihre STRATEGIEARBEIT bzw. als Vorbereitung für eine Strategieklausur.
Richtige strategische Entscheidungen (SOLL-Zustand) benötigen als Grundlage richtige Informationen über den IST-Zustand. Viele dieser Informationen sind bereits im Unternehmen vorhanden, man muss diese nur aufbereiten.

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+ Ergänzung: Mehrdimensionale Datenanalyse mit Pivot 
01 / 2005

Das ideale Projektteam
Kraft und Erfolgspotential von Arbeitsgruppen -
Ein Strategieteam besteht aus jenen Menschen in einem Unternehmen, welche die STRATEGIEENTWICKLUNG vorantreiben.
Sie erfahren, bei welchen Aufgaben eine Gruppe Vorteile gegenüber dem Einzelnen hat, ebenso wie es Situationen gibt, in welchen ein Einzelner bessere Ergebnisse erzielen kann. Anschließend geht es darum, wie aus einer Gruppe von Personen ein Team wird und welche Erfolgsfaktoren dafür ausschlaggebend sind.

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+ Ergänzung: Checkliste Gruppenprozess 

Jahr 2004

09 / 2004

Unternehmer und Management: Ziele definieren

Der 'Rahmen' für die Strategieentwicklung ist die Festlegung Ihrer persönlichen Eigentümer- bzw. Geschäftsführer-Ziele. Individuelle Ziele sind Voraussetzung für Glück und Erfolg. Wie kommen Sie zu Ihren Zielen? Wie Sie Ihre Ziele richtig setzen?, aber auch: Wie bringe ich meine Ziele in die Organisation?

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08 / 2004

Anlassfälle zur Strategieentwicklung

Was ist Ihr Grund zur Suche und Entwicklung von Strategien? Anhand von kurz beschriebenen Beispielen erfahren Sie, warum die Beispiel-Unternehmen einen Strategieentwicklungsprozess eingeleitet haben und welche Ergebnisse sie erzielt bzw. welche Nutzen daraus entstanden sind. Hierbei stellen wir die jeweils mit der Strategie verfolgte Grundphilosophie dar.

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07 / 2004

Projektmanagment von Strategieprojekten

In 12 Wochen zur Strategie: Sie erfahren die Schritte der Strategiefindung kompakt in einem Zeitrahmen von 12 Wochen. Im Detail wurden die einzelnen Schritte und der Gesamtprozess in den vorangehenden OrangeTimes-Ausgaben beschrieben...

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+ Ergänzung: Projektplan Strategie
+ Ergänzung: Ergänzung Zeitmanagement
+ Ergänzung: Planungskalender 

06 / 2004

Strategieprozess
Strategiefindung Schritt für Schritt

Diese OrangeTimes begleitet Sie beim Ablauf einer Strategieentwicklung und -umsetzung. Von den Unternehmerzielen bis zum Strategieprogramm und der Umsetzung in der Organisation ...

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+ Ergänzung: Buchempfehlung zu strategischen Themen
05 / 2004

Verblüffen (EAV)

Verblüffen bedeutet die entschiedenen Strategien und Maßnahmen wirklich auf den Boden zu bringen und erfolgreich zu sein (= UMSETZEN).
Wie werden strategische Entscheidungen und Projekte erfolgreich umgesetzt? 

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04 / 2004

Ausschöpfen mittels Analogiemodell (EAV)

Ausschöpfen bedeutet aus den vielen Lösungsoptionen die richtige Strategie auszuwählen. Durch vernetztes Denken (d.h. kybernetisch und systemisch), durch effektive und engpassorientierte Vorgehensweise und durch Beachtung der Selbstähnlichkeiten (d.h. Beachtung der fraktalen Strukturen und der steuernden Regeln) treffen Sie mit Sicherheit die richtigen Entscheidungen ...

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+ Ergänzung: Wachstumsstrategiespiel
+ Ergänzung: Strategisches Denkspiel

03 / 2004

Das Geheimnis des Erfolges - Erkennen (Teil 2) (EAV)

In diesem Newsletter kommen wir im Rahmen der Erkennensphase / Fragetechnik nach der Kontextklärung über die Kontextpräzisierung zur Entscheidungsfindung.

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02 / 2004

Das Geheimnis des Erfolges - Teil 1 - Erkennen mittels Fragetechnik (EAV)

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem Grundsatz ERKENNEN-AUSSCHÖPFEN-VERBLÜFFEN als zweites Geheimnis des Erfolges ...

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+ Ergänzung: Zielradar 
01 / 2004

Was ist Strategie - und das Geheimnis des Erfolges

Dies ist der Start unserer Reihe zum strategischen Management. Lesen Sie die Erstausgabe. 

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+ Ergänzung: Basel II Rating Tool für Softfacts 

Autoren & Erscheinungsort

Harald Schützinger, Andreas Gumpetsberger, Franz Balik, Harald Rammerstorfer, Erich Kremsmair

Erscheinungsort: A-4202 Sonnberg

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